Gegenwart oder Steinzeit?

In der Steinzeit wurden Neugeborene in Höhlen aufgezogen und bei Wind und Wetter vermutlich auf dem Rücken getragen. Die Fontanelle war noch nicht geschlossen, eine Fettkappe schützte vor Hitze, Nässe und Kälte.

Bei Primaten ist dieser natürliche Schutzmechanismus immer noch deutlich ausgeprägt.

Ihr Kind braucht heute keine Fettschuppen und erst recht keine Fettkappe mehr.

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Milchschorf oder Kopfgneis?

Für ihr Kind und sie ist es zunächst ohne Bedeutung. Auf dem Kopf eines Kindes haben Schuppen – oder noch schlimmer bräunliche Krusten –  nichts verloren. Ein Kinderkopf von heute braucht weder eine Fettkappe noch Schuppen. Und entzündliche Prozesse, wie bei echtem Milchschorf, können erst wieder abheilen, wenn der Belag auf dem Kopf ihres Kindes entfernt ist.

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Ästhetik oder Krankheit?

Wenn ein Säugling oder Kleinkind bereits eine zusammenhängende Kruste auf dem Kopf hat (wie angebrannte Milch) ist auch für den Facharzt die Unterscheidung zwischen Kopfgneis und Milchschorf (-vorstufe einer möglichen Neurodermitis) sehr schwer zu beurteilen. Unabhängig von der Ursache sollten Sie es nicht so weit kommen lassen.

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DAS Gel – Verflüssigt Überflüssiges